Pflegeberater

Als Pflegeberater braucht man vor allem eines: Empathie. Wir haben Maik Purrotat bei seiner täglichen Arbeit in Thüringen begleitet

„Ohne Empathie geht gar nichts“

Was macht eigentlich ein Pflegeberater? Wie sieht sein Alltag aus, was sind seine genauen Aufgaben? Ein Tag mit Maik Purrotat, Pflegeberater der IKK classic.

 

Maik Purrotat ist Pflegeberater in Thüringen für die IKK classic im Einsatz – und zwar im gesamten ostdeutschen Bundesland. Gesetzlich verankert ist die Pflegeberatung deutschlandweit bereits seit 2011. Der offizielle Startschuss für Purrotat in Thüringen fiel dann 2014. Was macht ein Pflegeberater überhaupt? Was erlebt er, wenn er die pflegebedürftigen Versicherten besucht, und wie fühlt er sich dabei – und wie fühlen sich die Versicherten? Wir haben den 29-Jährigen bei seiner Arbeit begleitet – und einen Mann kennengelernt, der über seinen Beruf sagt: „Ohne Empathie geht gar nichts.“

Passende Artikel

Bildnachweis Header: © Roger Hagmann


Nächster Artikel

Madame Cuisine kocht – Gratin mit Rotkohl, Kartoffeln und Seelachs

mehr
Das Foto zeigt ein nachgekochtes Rezept von Bloggerin Madame Cuisine: Rotkohl-Kartoffel-Auflauf mit Seelachs.