Ausbildung bei der IKK classic

Was darf in unserem Themenschwerpunkt nicht fehlen? Klar: ein Beitrag zum Thema „nach
vorne schauen“ – und zwar in
beruflicher Hinsicht.

„Man arbeitet mit
und für Menschen“

Alle wollen nach der Schule an die Uni. Paulina Heinser nicht. Die 20-Jährige hat sich nach ihrem Abitur für eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der IKK classic entschieden – mit guten Aussichten!

 

Wie, du machst eine Ausbildung? Du hast doch Abitur, warum studierst du nicht?“ Diese Fragen musste sich Paulina Heinser ständig nach ihrem Abi anhören. Als eine der ganz wenigen in ihrer damaligen Abschlussklasse hatte sich die gebürtige Oberhausenerin nämlich gegen die Uni entschieden. Und zwar bewusst, erzählt Heinser: „Eine Ausbildung erschien mir viel handfester und damit zukunftsfähiger als ein Studium!“

Eine Ausbildung erschien mir handfester und zukunftsfähiger als ein Studium.

Das Ziel deutlich vor Augen

Noch vor dem Abi war auch klar, welche Ausbildung das sein sollte: Sozialversicherungsfachangestellte bei einer Krankenkasse. „Viele aus meiner Familie arbeiten in dem Beruf, daher wusste ich, dass er drei Eigenschaften besitzt, die mir wichtig sind: Er ist vielseitig, er ist sinnvoll, schließlich geht es um die Gesundheit, und man arbeitet mit und für Menschen“, unterstreicht Heinser.

 

Theorie und Praxis wechseln sich ab

Und so ist die heute 20-Jährige derzeit im zweiten Ausbildungsjahr bei der IKK classic, die jährlich bis zu 120 Auszubildende einstellt. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab. „An unserer Akademie in Hagen lernen wir alles über das Sozialgesetz. Dabei schreiben wir Rechtsgutachten, in denen wir begründen, welcher Paragraf aus dem Sozialgesetz mit welchem Leistungsanspruch eines Versicherten verknüpft ist“, erklärt Heinser.

In alle Abteilungen schnuppern

Bei den Fällen handelt es sich um sogenannte Übungsfälle, sie sind also nicht real, entsprechen rein faktisch aber der Realität. Letztere lernt Heinser kennen, wenn sie in einem Servicecenter der IKK classic eingesetzt ist. Dann durchläuft sie nämlich alle Abteilungen, von der Krankengeldabteilung über die Sachbearbeitung bis hin zur Kundenberatung oder zur Arbeitgeberbetreuung. Berufsschule steht natürlich auch auf dem Programm. An der zuständigen Einrichtung in Duisburg „lernen wir vor allem Fachkunde aus dem Sozialversicherungsbereich, Rechtskunde mit Zivilrecht und allgemeine Wirtschaftsgrundlagen“, zählt Heinser auf.

Am Ende des Tages weiß man, was man gemacht hat.

Familiäre Atmosphäre

Die junge Dame mit den blaugrauen Augen und den langen dunkelblonden Haaren ist sehr glücklich mit ihrer Berufswahl, nicht nur, weil man „am Ende des Tages weiß, was man gemacht hat“. Sondern auch, weil auch das Betriebsklima stimmt. „Die Atmosphäre bei der IKK classic ist sehr familiär und persönlich“ – und der Kontakt mit den Kunden passt. Und neben aller Lernerei bleibt auch noch genügend Zeit für ihre liebsten Hobbys: klassisches Ballett, Fitnessstudio, ins Kino gehen mit Freunden. „Oder Gassi mit meiner siebenjährigen Dackelhündin Clea“, ergänzt Heinser lächelnd. Mit der Frage, warum sie trotz Abi nicht an die Uni wollte, nerven sie die heute studierenden Mitschüler von damals übrigens nicht mehr. Dafür hört sie heute eine neue Frage, wenn sie von ihrer Ausbildung erzählt: „Warum habe ich eigentlich nicht auch eine Ausbildung gemacht …?“  

Zukunftsperspektive

Interessiert an einer Ausbildung bei der IKK classic? Nähere Infos gibt es hier!

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